Mandanteninformation Mai 2014

Blitzlicht_05-2014

Mandanteninformation April 2014

Blitzlicht_04-2014

Mandanteninformation Februar 2014

Blitzlicht_02-2014

Mandanteninformation Januar 2014

Blitzlicht_Beraterbeilage_01-2014

Mandanteninformation April 2012

Der Abzug von Bewirtungsaufwendungen ist auch an formelle Voraussetzungen
gebunden. Es reicht nicht, als Bewirtungsnachweis nur die Namen aller teilnehmenden
Personen und als Anlass „Geschäftsfreundebewirtung, Kundenbewirtung,
Arbeitsessen“ zu notieren. Der Vermerk sollte stichwortartig den
konkreten betrieblichen Anlass erkennen lassen.
Immer wieder wird um die Behandlung von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen
gestritten z. T. mit der Folge, dass nicht nur Lohnsteuer, sondern auch Sozialversicherungsbeiträge
für mehrere Jahre nachzuzahlen sind. Deshalb sollte der
Grundsatz beachtet werden, dass die geleisteten Stunden im Normalfall durch
Einzelaufstellungen nachgewiesen werden müssen.
Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen?
Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

Blitzlicht_04-2012

Mandanteninformation Juni 2012

Die Führung von Fahrtenbüchern führt immer wieder zu Problemen mit der Finanzverwaltung. Ein Fahrtenbuch wird nur als solches anerkannt, wenn es zeitnah und in geschlossener Form geführt wird. Es ist müßig, ein Fahrtenbuch in Form einer Lose-Blatt-Sammlung oder in Form einer Excel-Datei zu führen. Die Finanzverwaltung akzeptiert dies nicht und das oberste deutsche Steuer-gericht hat dies bereits mehrfach abgelehnt.Die elektronische Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen ist nicht verfas-sungswidrig. Da bereits heute mehr als 85 % aller Unternehmen über einen Internetanschluss verfügen, liegen unbillige Härten, die eine Abgabe auf Papier möglich machen würden, in der Regel nicht vor. Dies gilt insbesondere dann, wenn Unternehmen hohe Gewinne erzielen.Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

Blitzlicht_06-2012

Mandanteninformation Dezember 2012

Bei verbilligter Vermietung von Wohnungen muss man darauf achten, dass der volle Werbungskostenabzug für solche Wohnungen nur dann gewährleistet ist, wenn die gezahlte Miete mindestens 66 % der ortsüblichen Miete beträgt. Insbesondere bei Vermietung an Angehörige prüft die Finanzverwaltung sehr genau.Unternehmen, die überwiegend Bargeschäfte tätigen, werden vom Finanzamt besonders unter die Lupe genommen. Der Fiskus hat dazu einige Methoden entwickelt, die vor allem dann greifen, wenn die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung in Frage gestellt werden kann. Deshalb sollte speziell auf die ordnungsgemäße Führung von Kassenbüchern geachtet werden.Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

Blitzlicht_12-2012

Mandanteninformation November 2012

Wer für die Anschaffung oder Herstellung einer vermieteten Immobilie ein
Darlehen aufgenommen hat, kann die Zinsen als Werbungskosten bei den
Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend machen. Dies ist nunmehr
auch nach einem Verkauf möglich, wenn der Veräußerungserlös einer solchen
Immobilie nicht zur Ablösung der Verbindlichkeiten ausreicht.
Zum Jahresende werden besonders viele Geschenke an Geschäftsfreunde
gemacht. Um die Aufwendungen als Betriebsausgaben abziehen zu können,
müssen nicht nur Grenzen und Aufzeichnungspflichten beachtet werden. Bei
größeren Geschenken muss der Empfänger ggf. informiert werden. Eine
Abstimmung mit dem Steuerberater über die Handhabung empfiehlt sich.
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0155993_00000_Blitzlicht_11-2012

Mandanteninformation Oktober 2012

Wer für sein auch privat genutztes betriebliches Kfz oder als Arbeitnehmer die 1 %-Regelung nicht anwenden möchte, muss sich zu Jahresbeginn für das Fahrtenbuch entscheiden, weil ein Wechsel zur Fahrtenbuchmethode innerhalb eines Kalenderjahres nicht möglich ist. Beim Führen eines Fahrtenbuchs sollten dann auch die Eintragungen nachvollziehbar sein.Unternehmer, die größere und langfristige Aufträge abwickeln, schreiben in der Regel Abschlagsrechnungen für ihre Teilleistungen. Dabei wird sehr oft der Fehler gemacht, dass die vom Kunden geleisteten einzelnen Abschlagszahlungen und die darauf entfallende Umsatzsteuer nicht in der Schlussrechnung aufgeführt werden. Dies kann unangenehme Folgen haben.Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

0155993_00000_Blitzlicht_10-2012

Mandanteninformation September 2012

Der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH sollte sich vor Festsetzung oder
Veränderung seiner Bezüge intensiv beraten lassen. Die Finanzverwaltung ist
insbesondere bei hohen Bezügen, Zusatzleistungen, aber auch bei Festsetzung
von Pensionen sehr kritisch und unterstellt schnell eine verdeckte Gewinnausschüttung.
Nach dem Gesetz sind Gewerbesteuerzahlungen, die auf Jahre nach 2007
entfallen, nicht mehr als Betriebsausgaben abzugsfähig. Das Finanzgericht
Hamburg hat dagegen und gegen die Hinzurechnungsvorschriften verfassungsrechtliche
Bedenken. Deshalb sollte gegen entsprechende Steuerbescheide
Einspruch eingelegt werden.
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0155993_00000_Blitzlicht_09-2012